Falls es jemanden interessiert...ich blogge in blogspot gar nicht mehr, stattdessen bin ich auf tumblr gewechselt.
http://trou-noir.tumblr.com/
würde mich freuen :)
10. März 2012
18. Juli 2011
Drauf geschissen.
Du fragst mich was soll ich tun. Ich sage dir, lebe wild und gefährlich. Koste das Leben und lass es dich kosten. Versinke darin, tauche ab, denke und fühle nicht. Lass dich auf Dinge ein, die du normalerweise nicht tun würdest, aber beachte eine Sache: du darfst dich selbst nie dabei verlieren!
Du und ich. Immer wieder.
Du und ich. Immer wieder.
13. Juli 2011
ich steh neben mir.
blonde lange härchen auf den armen. sie stellen sich auf, wenn ich dich berühre. du erzitterst leicht. ich sehe, wie wellen durch deinen körper fließen. sie fließen über in mich. durch uns hindurch.
irgendwie bin ich gerade nicht auf dieser welt.
11. Juli 2011
that's just a fucking sign.
this silly lovesong.
geht es eigentlich noch eigenartiger? noch plötzlicher? noch schöner? noch verwirrender?
ich glaube kaum.
alles perfekt. irgendwie. vielleicht. was fehlt? nichts.
geht es eigentlich noch eigenartiger? noch plötzlicher? noch schöner? noch verwirrender?
ich glaube kaum.
alles perfekt. irgendwie. vielleicht. was fehlt? nichts.
6. Juli 2011
ein kleines sommermärchen.
zwischen uns liegen nur wenige millimeter. es scheint als wären wir die einzigen menschen auf dieser welt.
die nacht rauscht vorbei. dein atem streichelt meine wange. du bist so stark, ich bin so schwach. werfe mich in deine arme, flüchte in fremde welten.
bist alles. nimmst alles ein.
hier ein lächeln, da eine berührung. die zeit verfliegt. 1:30, zeit zu gehen.
liege wach da, denke an dich. an uns. zeit verstreicht, die vögel zwitschern.
ein neuer tag. ein neuer tag mit dir.
ein leises kribbeln auf der haut, auf der deine finger bis gerade eben verweilten. hitze. ich fliege. du hast mich fortgetragen.
26. Juni 2011
25. Juni 2011
Ich erbaue mir für gewöhnlich immer Luftschlösser!
die zeit ist aus den fugen geraten.
verschlingt uns. wir versuchen zu entkommen.
fliehen.stehenbleiben.fliehen.stehenbleiben.
lebenszeichen.
wer nicht begehrt, lebt verkehrt.
komm doch.
ich blicke mich um. sehe die nebelschwaden die meine haare lockig werden lassen.
die kleinen wassertröpfen tanzen durch die luft. es fängt mich ein.
renne. renne als gäbe es keinen morgen.
fliehe vor mir. vor meinen ängsten. meiner lust. meiner sehnsucht.
ich entkomme.
tauche ab in andere welten. dort kann ich einfach machen was ich will.
es gibt keine regeln. keine normen. kein müssen.
leben, ohne rücksicht auf verluste.
blick dich nicht um!
das weite suchen. hier bleiben.
erkennen.verstehen.leben.lieben.
sich völlig hingeben.
verschlingt uns. wir versuchen zu entkommen.
fliehen.stehenbleiben.fliehen.stehenbleiben.
lebenszeichen.
wer nicht begehrt, lebt verkehrt.
komm doch.
ich blicke mich um. sehe die nebelschwaden die meine haare lockig werden lassen.
die kleinen wassertröpfen tanzen durch die luft. es fängt mich ein.
renne. renne als gäbe es keinen morgen.
fliehe vor mir. vor meinen ängsten. meiner lust. meiner sehnsucht.
ich entkomme.
tauche ab in andere welten. dort kann ich einfach machen was ich will.
es gibt keine regeln. keine normen. kein müssen.
leben, ohne rücksicht auf verluste.
blick dich nicht um!
das weite suchen. hier bleiben.
erkennen.verstehen.leben.lieben.
sich völlig hingeben.
21. Juni 2011
20. Juni 2011
8. Juni 2011
Totentanz
der erste gedanke ist der richtige.
und in zwei monaten bist du weg.
dann ist meine chance vertan.
gehst einfach weg. kurz in mein leben getreten, gleich wieder verschwunden.
und ich sagte "ich will dich!" und ich wollte dich.
die sterne zeigte ich dir.
wollte dir neue welten öffnen.
wollte das alte weglegen, wie ein angefangenes buch.
wollte das neue erforschen.
wollte dich.
wollte von dir trinken.
du dürftest in mir ertrinken sagte ich.
ich sehe dich. so oft.
lass uns an den punkt zurück kehren an dem wir waren.
an das leise vorsichtige erkunden.
an den moment der völligen gelassenheit.
an die zärtlichen, verbotenen und doch wunderschönen berührungen.
es ließ mich erzittern.
alles war leicht.
kenne dich noch nicht mal ein jahr.
du kommst mir so vertraut und nah vor.
die haut, auf dem deine hand war, brennt immer noch.
ein leisen brennen.
welches bleibt, auch wenn du bald nicht mehr hier sein wirst.
ich will dich...
5. Juni 2011
Let me feel this shit.
Regen. Feuer. Wind.
Fühle und lasse fühlen. Werde gefühlt.
Nur du kannst es ändern.
Lass dich darauf ein. Tu es!
25. Mai 2011
Après toi.
Dann kamst du.
Und mit dir kam die Liebe und die Sehnsucht. Das Flehen und Erbeten. Das Hoffen und das Bangen. Der Schmerz und das Vergessen.
22. Mai 2011
My death was your birth.
Menschen, die gegen sich misstrauisch sind, wollen mehr noch geliebt sein als lieben, um einmal, für einen Augenblick wenigstens, an sich glauben zu dürfen.
F. Nietzsche
21. Mai 2011
16. Mai 2011
Only death is real.
Du bist ein Verderber und Gottesverächter.
Du hast dich in ein Gespinnst des Verderbens hineinverrannt und befindest dich in deiner Trauerhöhle, dunkel, still vor Ewigkeit. Dämmernd, gelähmt und mit scheinbar erloschenem Geist.
15. Mai 2011
Love me like a reptile.
Ein ziemlich wechselhafter Sonntag mit Regen, Gewittern und Stürmen. Später war es dann wieder warm und auch recht angenehm. Ich war heute auf 'nem Flohmarkt und hab den Rucksack gefunden. 4 € und ein echtes Schnäppchen, denn er ist noch super erhalten.
Anschließend musste ich das gute Wetter, meine Errungenschaft und die kommende Mathearbeit feiern und dabei sind die Fotos entstanden.
Kumpel weg, Motörhead an, Zigarette her, Bier steht schon kalt.
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